Die 12köpfige Jury setzte sich aus einer Mischung von Pyro-Fachleuten, Prominenten und Sponsoren zusammen. Dabei waren:
- Jette Joop, die den Siegerpokal entworfen hat.
- Klaus Böger, Senator für Bildung, Jugend und Sport
- Rudolf Schenker, Gründer der ‚Skorpions’, deren Song „Maybe I, maybe you“ im Pflichtteil , die musikalische Vorgabe war.
-Dr. Dietrich Eckhardt, Leiter der Fachgruppe II.3 „Explosivstoffe“ der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung, Berlin
- Dipl.Ing. Joachim Pichert, zuständig für explosionsgefährliche Stoffe im Landesamt für Arbeitsschutz
- Jörg Rennert, Geschäftsführer der Sprengschule in Dresden
- Markus Klatt, Großfeuerwerker, Gründer und Betreiber der website www.feuerwerk.net
- Wojciech Goryca, Leiter der Forschungsabteilung und Feuerwerksspezialist des Militärinstituts in Zielonka, Polen
-Wolfgang Weinkauf, Geschäftsführer der VV Berek GmbH
-Carsten Erdmann, Chefredakteur der Berliner Morgenpost
-Stefan Hampe, Geschäftsführer von rs2
-Jochen Wolff, Chefredakteur der Zeitschrift „SUPERillu“
Bewertungskriterien
Es gab technische und künstlerische Bewertungskriterien.
Neben Auswahl und Qualität des pyrotechnischen Materials mussten auch die Originalität und Leuchtkraft der Feuerwerkskörper bewertet werden.
Aufbau und räumliche Anordnung spielten ebenso eine Rolle, wie die horizontale und vertikale Weite der pyrotechnischen Effekte.
Die Auswahl der Musikstücke und die Musiksynchronität trugen viel bei zum künstlerischen Gesamteindruck, der sehr stark gewichtet wurde.