Alle nicht in Deutschland zugelassenen Feuerwerkskörper wurden vor dem Abschuss auf Herz und Nieren geprüft. Das sind rund 80% der verwendeten Materialien. Pyro-Art in Berlin besitzt die Zulassung als Prüfstelle für Großfeuerwerke. Einer der Pyronale-Initiatoren, Mario Hempel betonte: „Qualität, Sicherheit und Seriosität der Veranstaltung ist unabdingbar.“ Daher gab es von Anfang bis Ende strengste Sicherheitsvorkehrungen.
Bereits während der Aufbauarbeiten wurde das Maifeld großflächig abgesperrt und personell gesichert. Die Abschussvorrichtungen bestehen aus Pappe, Kunststoff oder Glasfasern, damit im Falle einer Rohrexplosion keine gefährlichen Splitter umherfliegen.
Im Umkreis von 30m um die Mörser besteht während der Aufbauarbeiten ein striktes Rauchverbot.
Trotz eines Sicherheitsabstandes von 140 – 240 Meter Entfernung zu den Zuschauern ( auf Stehplätzen und Tribünen) kam es am ersten Abend - aufgrund ungünstiger Windverhältnisse- zu einem Papp- und Ascheregen, der vereinzelt Restglut enthielt.