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Feuerwerk, Feuerwerk-Events und Termine!

30.6.2007 | Kaiser in Flammen – Kyffhäuser Denkmal Bad Frankenhausen

Wann: 30.6.2007, 20:00 Uhr
Wo: Bad Frankenhausen
Kosten: 12,12€
Tickets

Großes Laser- und Feuerwerksspektakel vor beeindruckender Kulisse. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 12,00 Euro
Zum 111 jährigen Jubiläum des Kyffhäuser Denkmals findet dieses Feuerwerk statt. Das Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I. steht auf dem 457m hohen Kyffhäuserburgberg und ist von daher gut von überall zu sehen. Die in Stein gehauene Barbarossafigur daneben wird von bengalischen Feuern illuminiert, was für eine magisch-mystische Atmosphäre sorgt. Ein Flammenmeer bringt die Schatten der umgebenden Bäume zum Tanzen, während römische Lichter die Nacht erhellen. Wasserfallbrände und goldener Sternenregen sorgen für eine erlebnisreiche Lichternacht am Kyffhäuser. Klangwelten, Feuer, Licht und Lasershow sorgen für ein beeindruckendes Erlebnis der Synästhesie.

6 Kommentare

  1. Letzel, Robert says:

    Das ganze Ereigniss war ein katastrophaler Reinfall. Die Lasershow des Darstellers Lutz Gerlach(?) war überzogen lang, einfältig und machte den Eindruck einer PowerPoint-Präsentation. Wünscheswert wäre es gewesen, wenn die Lasershow dem Ort angepass wäre (sprich man hätte das Thema Babarossa darin eingegbunden) Die An- und Abreise war leider schlecht organisiert. Viele Autofahrer hatten bei Abreise mühe durch die Menschenmassen zu fahren, was zu Staus und vor allem Streit geführt hatte.

    Juli 1st, 2007 at 11:43

  2. Ines Planer says:

    Das von Musik begleitete Feuerwerk war fantastisch, der Rest als Rahmenprogramm eher Mittelmaß. Der Gänsehauteffekt (der mich bei ähnlichen Events stets überkam)blieb somit bis auf die letzten 15 Minuten leider aus. Schade auch, dass die Sicht auf die Bühne nur sehr Wenigen vergönnt war. Der Absperrzaun hätte vor die Treppe gehört. Die Tänzerin war sicher auch gut, aber hinter der Technik von unten leider nur sehr schwer auszumachen.
    Die Stimmung unserer Truppe lag allerdings schon vor Eintreffen beim Denkmal am Boden; dank eines perfekt organisierten Verkehrschaos`. Unser Taxi wurde bereits einige km vor dem Veranstaltungsort von einem äußerst gereizten Polizisten zum Wenden gezwungen. Grund: Die Straße war zugeparkt. Guten Morgen an die zuständigen Verkehrshüter als auch die Organisatoren, die beim Kartenvorverkauf wohl bei 1000 aufgehört haben zu zählen (und zu denken). Ein Tip: PKW`s gehören auf großräumige Plätze am Fuße des Kyffhäuser. Von dort müssen genügend Shuttlebusse auf GESPERRTEN Zufahrtsstraßen organisiert werden. Gar nicht auszudenken, wenn Rettungskräfte vor Ort erforderlich gewesen wären!? Entsprechend kompliziert gestaltete sich auch der Rückweg, Kleinkinder früh morgens halb eins auf kilometerlangen Fußmärschen zum Auto - das muss wirklich nicht sein!(War doch als Event für die ganze Familie angepriesen - oder?)
    Der Tourimusverband in dieser von hoher Arbeitslosigkeit geplagten Gegend sollte sich dringend ein paar Tips einholen, denn Kaiser in Flammen war rundum nicht zum weiterempfehlen. Sehr schade für die ansich reizvolle Gegend und alle diejenigen, die ihren Job gut gemacht haben!

    Juli 1st, 2007 at 21:28

  3. Claudia Böhm says:

    Leider muß ich mich meinen Vorrednern anschließen. Das überall angepriesene Ereigniss am Samstag war auch meiner meiner Meinung nach eine Katastrophe.
    Das Feuerwerk am Ende und die begleitende Musik waren sehr schön, aber die Lasershow und die Organistation ließen doch sehr zu wünschen übrig.
    Das Drama begann schon mit der Ankunft. Von der Polizei wurden wir auf den Parkplatz am Fernsehturm verbannt. Dort angekommen wußte keiner der über 500 Menschen wie es nun weitergeht. Das Gerücht von Shuttlebussen machte die Runde. Der Parkplatz war binnen Minuten völlig voll. Nachdem wir fast ne halbe Stunde gewartet haben, entschlossen wir uns zum ca. 3 km entfernten Denkmal zu laufen, ebenso die Mehrheit der Mitwartenden. Schließlich wollten wir ja vom Veranstaltungsbeginn um 20 Uhr was mitbekommen. Schon am frühen Abend herrschte das totale Verkehrschaos. Auf unserer Wanderung kamen uns 2 Shuttle-Transporter mit viell. 7 Sitzplätzen entgegen. :-D
    Vom Programm hat man als Zuschauer auf dem Platz nicht viel mitbekommen, da die Sicht zur Bühne nur sehr wenigen vergönnt war.
    Am Ende des Feuerwerks quetschten sich alle zu den Parkplätzen, da die Busse nur bis 1 Uhr fahren sollten. Und man wollte ja nicht in der Nacht durch den Wald wandern. Busse waren aber leider wieder weit und breit nicht in Sicht, also kamen wir zu einer unfreiwilligen Nachtwanderung. Immerhin waren wir schneller als die Autos, die teilweise nicht mal im Schrittempo vorwärts kamen. Da wir gut zu Fuß waren ansich kein Problem, aber die Kinder und älteren Leute, die schon den ganzen Abend stehen mußten, hätten sich sicher über einen Bustransfer zu ihrem Auto gefreut.
    Von weiteren Besuchen solcher Events am Kyffhäuser sind wir nun geheilt…

    Juli 2nd, 2007 at 11:11

  4. Ramona says:

    WO BEKOMME ICH MEIN GELD WIEDER?? Die Veranstaltung war wirklich eine einzige Katastrophe! NIE WIEDER Kyffhäuser!

    Juli 2nd, 2007 at 12:13

  5. Simone Bringezu says:

    Diese Veranstaltung war das Allerletze, eine Farce, eine Katastrophe, eine bodenlose Frechheit !!! und das organisatorisch und inhaltsmäßig !!!

    Wenn es nicht so traurig wäre und wenn wir nicht Geld, Zeit und Kraft in diesen Abend investiert hätten, könnte man sich im Nachhinein totlachen, über das, was einem dort geboten wurde.
    Über das fürchterliche Verkehrschaos will ich mich gar nicht auslassen, erstens weil wir nicht daran teilgenommen haben – wir waren zeitig genug angereist und haben die Veranstaltung demonstrativ lange vor Ende verlassen und zweitens weil dazu schon aufschlussreiche Kommentare und Meinungen zu lesen sind.

    Was mich so maßlos ärgert ist, was den Besucher dort erwartete. Das einzige, was an Organisation geklappt hat, waren die Taschenkontrolleure am Eingang, die jeder Mutter die Trinkpäckchen für die Kinder weggenommen haben sowie der Aufbau der Stände, die sich mit dem überteuerten Verkauf von Getränken und Sonstigem eine goldene Nase verdient haben.

    Die Gruppe Juckreiz war der absolute Flop. 3 Kasper auf der Bühne, die zu ollen Kamellen aus der Konserve nicht mal textsicher waren !!! Und wer Neue Deutsche Welle und die Texte der Toten Hosen nicht mag, so wie schätzungsweise 75 % des Publikums, der hatte Pech – denn was anderes gab es nicht, den ganzen langen Abend. Ach doch, ein paar Tanzversuche von Schulmädchen in schmucklosen T-Shirts – was zum Glück sowieso keiner von seinem Platz aus sehen konnte. Und weiter ? Nichts weiter, tapfer Stehen in der Menschenmenge und warten auf die Dunkelheit.

    21.45 Uhr wäre es soweit gewesen, dennoch wurde der „Beginn“ bis 22.40 Uhr hingezögert. Und dann kam die absolute Ernüchterung. Das soll es gewesen sein, das Event des Jahres auf dem Kyffhäuser? Ein grünes Licht auf dem Denkmal, das 3 Laserstrahlen mal hierhin und mal dorthin strahlte, 4 Feuerwerfer, die gelegentlich mal angingen und ein Reh und ein Eichhörnchen, die an die Denkmalwand projeziert wurden … - wen sollte das beeindrucken ??? Dazu noch grausige, laute Experimentalmusik, auch nicht jedermanns Sache, bis auf das Klavierstück am Anfang vielleicht . Was ganz Wichtiges darf man natürlich nicht vergessen: der Auftritt Deutschlands bester Tänzerin, von deren Verrenkungen man immer mal einen Arm im Dunkeln über der Mauer sehen konnte … . Und da standen nun alle und warteten und warteten – und nichts passierte. Bis die Ersten resignierten und hunderte Menschen, wenn nicht gar tausende, die Veranstaltung lange vor Ende protestierend verlassen haben.

    Feuerwerk gabs wohl noch, ein ganz normales, wie zu jedem Stadtfest – das konnten wir dann unten vom Parkplatz aus sehen – vielleicht sogar besser, als die Besucher oben am Denkmal.

    Ich kann nur hoffen, dass unser ehrwürdiges Kyffhäuserdenkmal nie wieder für solchen Schund missbrauch wird !!!

    Von weiteren Besuchen solcher Veranstaltungen sind wir ebenfalls geheilt…

    Juli 2nd, 2007 at 13:55

  6. Anja Hoffmann aus Bünde says:

    Ich muss mich dem Ganzen leider anschließen,nicht nur das die Parkmöglichkeiten echt unter aller Sau waren, war das Programm auch nicht gerade der Hit.Vom Programm kann ich nicht viel sagen ,da man nichts gesehen hat,das hätte man schon anders organieseren müssen.Die Lasershow war sehr schön ,auch mit der Musik, aber man hätte es bischen kürzer fassen können.Vielen war es zu lang und sind vor dem Feuerwerk gegangen,vieleicht auch weil sie noch ne weite strecke zu Ihrem Auto hatten und kein bock auf das gedränge vom Parkplatz.Was noch ein no go war ,das man stunden auf Getränke warten musste, bei dem Andrang hätte man ne Bude mehr aufstellen können.Sonst war es schön (gibt es ja nicht mehr viel schön zu finden)WAS ECHT VOLL SCHADE WAR.da ich mich riesig auf das Event gefreut habe und meinen Lebensgefährten davon vorgeschwärmt habe.Denn wir kommen aus NRW.

    Juli 3rd, 2007 at 20:45

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